Sachverständigen-
wesen

-

Kooperation
-
Schadensfälle
-
Unterstützung ausführender Firmen

-

Sanierung eines Setzungsschadens, ICE-Strecke
-
Sanierung einer Pylongründung, Öresundbrücke
-
Soilfrac-Verfahren, Schleuse Uelzen






Sachverständigenwesen:
Das Bestellungsgebiet

“Bohr- Injektions- und Düsenstrahltechnik
im Spezialtiefbau”

Mit den verschiedenen Injektions- und Düsenstrahlverfahren (DSV, HDI, Soilcrete u.a.) werden Bauteile für konstruktive Zwecke, zur Altlastensanierung oder zur Abdichtung gegen Grundwasser im Boden hergestellt. Ebenso können Hebungsinjektionen und Baugrundverbesserungen unterhalb von vorhandenen Bauwerken, z.B. zur Sanierung von Setzungsschäden oder zur Vermeidung solcher Schäden ausgeführt werden. Oft bilden die mit o.g. Techniken hergestellten Elemente einen wesentlichen Teil eines baulichen Gesamtsystems wie Baugruben, Unterfangungen, Nachgründungen usw, welches sich aus verschiedenen geotechnischen Gewerken, z.B. Bohrpfählen, Brunnen, Schlitzwänden, Ankern u.s.w. zusammensetzt. Für die Herstellung von Konstruktionen im Grundbau / Spezialtiefbau werden überwiegend Bohrverfahren als notwendiges Hilfsmittel angewendet. Bohrverfahren werden ferner in unterschiedlichster Art zur Baugrunderkundung eingesetzt.

Das Erreichen der planmäßigen Zielsetzung ist speziell bei der Anwendung der Injektions- und Düsenstrahlverfahren besonders von den physikalischen Eigenschaften des Mehrphasensystems “Boden” abhängig.

Eine allgemein gültige und für eine theoretische Betrachtung ausreichende Systematik der Böden konnte aufgrund ihrer naturgegebenen Vielfältigkeit bisher wissenschaftlich nicht aufgestellt werden.

Die fortschreitende Entwicklung der Spezialtiefbau- Verfahren wurde daher maßgeblich durch die Verwertung praktischer Erfahrungen, vornehmlich in den ausführenden Unternehmen, geprägt. Obwohl auch für jüngere Bauverfahren, wie z. B. das Düsenstrahlverfahren, allge-mein gültige Regelwerke entwickelt werden, basiert ein großer Teil der zur Erlangung eines Qualitätsproduktes erforderlichen Maßnahmen auf empirischem Wissen.

Die Bewertung von Ausführungsmängeln, Anwendungs-möglichkeiten- und Grenzen, Vergütungsfragen usw. ist daher erst auf Grundlage von praxisnahem, somit ausführungstechnischem Wissen möglich.


 Druckversion


Martin Krentz - Ingenieurdienst für Spezialtiefbau
Maschweg 30 / 29342 Wienhausen-Bockelskamp / Tel.: 0 5149 - 98 78 89 oder 0170 - 566 70 36 / Fax: 05149 - 98 79 90
e-mail: mail@MartinKrentz.de

Die Darstellung der Seiten wurde für den IE 6.0 optimiert, © 2002 Martin Krentz